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Gepostet vor 2 Monaten | Geschätzte Lesezeit 3 Minuten

Schmierinfektion bei der Dateneingabe mit desinfizierbaren Medizin-Tastaturen und -Mäusen vermeiden

In Krankenhäusern, Arztpraxen und Laboren arbeiten oft mehrere Personen mit einer Tastatur und einer Maus. Wie lässt sich in dieser Arbeitsumgebung die Übertragung des Coronavirus verhindern?

Präventions- und Schutzmaßnahmen wie Abstand halten und Handhygiene sind in Zeiten des Coronavirus und der daraus resultierenden Atemwegserkrankung Covid-19 oberstes Gebot. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) kann das Virus mittels Tröpfcheninfektion oder Schmierinfektion (Kontaktinfektion) übertragen werden. Daher sind stationäre oder ambulante Behandlungen in Krankenhäusern oder Arztpraxen derzeit mit einem erhöhten Infektionsrisiko für Personal und Patienten verbunden.

Die persönliche Schutzausrüstung des Krankenhaus- oder Praxispersonals gegen Tröpfcheninfektion in Form von Atemschutzmasken der Schutzklassen FFP2 oder FFP3, Schutzbrillen oder Gesichtsschutzmasken sowie Einweg-Schutzkleidung ist allseits bekannt.

Ein weiterer Übertragungsweg ist die Schmierinfektion. Hierbei gelangen infektiöse Sekrete über die Hände sowie das Sprechen, Husten oder Niesen auf Oberflächen von medizinischen Geräten, Türgriffen, Telefonen oder auch Tastaturen und PC-Mäusen. Eine amerikanische Studie besagt, dass Coronaviren bis zu 72 Stunden unter Laborbedingungen überleben können. In der Praxis ist dies jedoch stark vom Material der Oberfläche und den äußeren Umgebungsbedingungen abhängig.

Besonders Tastaturen und PC-Mäuse sind im medizinischen Umfeld ein Risikofaktor. Arbeiten hier doch immer wieder verschiedene Ärzte und Pflegekräfte in kurzen Zeitabständen an ein und demselben PC. Oft noch mit Office-Tastaturen und Standard-PC-Mäusen die aufgrund der Spalten zwischen den Tasten und Schlitzen im Gehäuse keine sichere Desinfektion zulassen. Selbst konsequente Händehygiene und regelmäßige Wischdesinfektion führen hier zu keinem optimalen Ergebnis.

Abhilfe schaffen hier hygiene- und medizintaugliche Tastaturen und PC-Mäuse. Diese zeichnen sich durch eine geschlossene Oberfläche aus Silikon mit besonders flachen Tasten oder einer Glasoberfläche aus. Hierdurch ist eine vollständige Desinfektion gemäß den Empfehlungen und Richtlinien des RKI, des VAH (Verband für angewandte Hygiene), der DGHM (Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie) und der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention) möglich. Zusätzlich lassen sich die Tastaturen mit der Clean-Funktion zum Reinigen abschalten. Somit sind unbeabsichtigte Eingaben oder Auslösen von Funktionen während der Desinfektion ausgeschlossen. Optional sind zusätzliche Funktionen wie Funk-Schnittstellen oder eine Tastenbeleuchtung erhältlich. Zudem erfüllen unsere Tastaturen und PC-Mäuse die Norm DIN EN 60601-1-2 Edition 4 für medizinische elektrische Geräte.

Unser Produktportfolio im Bereich der Medizintastaturen und der medizintauglichen PC-Mäuse für Krankenhäuser, Arztpraxen und Labore umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle mit speziellen Funktionen und verschiedenen Ausstattungen. Bei uns erhallten Sie für jede hygienesensible Anwendung die passende Dateneingabelösung, egal ob im Operationssaal, auf dem Visitenwagen, in der Krankenhausapotheke, im Labor oder im Stationszimmer.

  • Desinfizierbare Silikontastatur, auch in sterilisierbarer Version erhältlich
  • Abwaschbare, wasserdichte PC-Maus für Medizin- und Laboranwendungen
  • Medizintastatur mit Glasoberfläche und Num-/Touchpad-Funktion

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